Optimale Dämmung bei Fußbodenheizung spart Geld

Geschrieben von admin am in Dämmung

Dämmung

Eine Fußbodenheizung einzubauen kommt für viele Neubauten infrage, nachträglich ist es aber auch kein Problem, wenn der Belag erneuert wird. Wichtig ist die optimale Dämmung, an der auf keinem Fall gespart werden soll, denn nur damit ist die Freude auf lange Zeit gewährt.

Anfangs kommen die kompletten Leitungen auf die Rohdecke des Raumes, danach die erste Lage der Dämmung. Alle Zuleitungen müssen korrekt ausgeschnitten werden, dann kommt der Trittschall. Somit ist die unterste Schicht dicht. Der Trittschall ist wichtig, damit man ein gutes Laufgefühl erhält und das Laufen als nicht zu laut empfunden wird. An den Wänden entlang kommt der Randdämmstreifen, damit nicht unnötig Wärme verloren geht.

Als Abschluss kommt eine weitere Schicht Dämmung, hier werden dann die Rohre drauf verlegt. Diese Schicht ist oft mit den Verlegeplatten kombiniert. Nachdem die Dämmung verlegt worden ist, kommt als Abschluss der Estrich. Jetzt kommt der eigentliche Fußbodenbelag und die Heizung kann nach Trockenzeit in Betrieb genommen werden.

Wenn man sich über die Heizung Gedanken macht, muss man berücksichtigen wie man den Raum nutzt. Die Dämmschicht gibt es in einer Dicke von 35-120 mm, in einem normalen Wohnraum reicht aber die 35 mm Dämmung, da die Temperatur ja in gewisser Weise gehalten wird. Will man Kellerräume, oder Räume im Erdreich beheizen muss man zur dickeren Schicht greifen, um ein optimales Klima zu erhalten.

Nur mit optimaler Dämmung hat man den vollen Nutzen einer Fußbodenheizung, da sonst Wärme verloren gehen kann. Sind alle „offenen Stellen“ im Haus (undichte Fenster und Türen, sind die Wände isoliert?) beseitigt, kann eine Fußbodenheizung 10 Prozent Energie sparen.

Es gibt Warmwasser- und elektrische Heizungen, bei beiden Optionen kommt die Wärme direkt an den Füßen an und heizt nicht erst den ganzen Raum.

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